ILA 2004
 
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Am 15.05.2004 waren wir mit unserer Jugendgruppe des FSV- Oppin und einigen guten Kameraden des Flugplatzes Renneritz auf der ILA in Berlin- Schönefeld vertreten.
Nachdem wir mit der Bahn in Berlin ankamen, fuhren wir sogleich auch mit dem ILA- Shuttlebus zum Eingangsbereich der Ausstellung. Dort angekommen, gab uns unser Jugendleiter noch einige organisatorische Hinweise.

Als wir schließlich voller Spannung am Eingang zur ILA auf unseren Einlass warteten, flogen auch schon die ersten Motorflugzeuge über uns hinweg. Im vorderen Bereich erwarteten uns schon die Militärflugzeuge der US- Airforce und der deutschen Luftwaffe sowie auch einige Passagierflieger vom Typ Airbus.

Nach einiger Zeit wurde das Flugprogramm mit einigen Einzelvorstellungen eingeleitet. Zu diesem Zeitpunkt zog es uns immer mehr zur Zuschauermenge hin um einen guten Beobachtungsstandort für die spektakulären Flugmanöver zu ergattern. Schließlich fing es gegen Mittag an zu Regnen, doch trotz des schlechten Wetters hielten wir stand und schauten dem Spektakel weiterhin zu. Nachdem schon einige Vorstellungen abgeschlossen waren, verließen wir den Beobachtungsraum und gönnten uns eine kleine Pause, wo wir nun die auf dem Vorfeld stehenden Ausstellungstücke besichtigten. Unser Rundgang begann bei den Jagdflugzeugen der deutschen Luftwaffe, wo wir die Chance nutzten, uns einmal in ein reales Cockpit eines Tornados zu setzen. Einige Meter weiter, betrachteten wir die großen Flieger des Typs Airbus welche uns später noch ein erstaunliches Programm ablieferten. An den berühmten Flugzeugen des zweiten Weltkrieges vorbei, sahen wir auch schon die Kunstflugstaffeln der Patrouille de Suisse und Patrouille de France. Wenige Meter weiter, vielen uns die Privatflugzeuge, darunter auch zahlreiche Segler, ins Auge. Wieder am Beobachtungsstandort angelangt, zeigte ein Senkrechtstarter des Typs Harrier seine Vorstellung, worauf nun weitere Flugzeuge der Luftwaffe, darunter auch der neue Kampfhubschrauber “Tiger“ folgten.

Als wir uns nun alle wieder vor der Halle am Ausgangsbereich trafen, gingen wir zum Abfahrtspunkt der Shuttlebusse und diskutierten noch über die zahlreichen Erlebnisse.
Zugegeben, das Wetter war nicht so das Wahre, dennoch hatten wir insgesamt sehr viel Spaß an den Vorstellungen und nutzten die Zeit auf dem Gelände ausgiebig, um unserem Interesse und unserer Liebe, dem FLIEGEN, nachzugehen.



Sascha Pecnik und Christian Lindeke

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