Sommerlager 2012
 
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GESAMMELTE BERICHTE ZUM SOMMERLAGER 2012

Bericht von Linn, 20.07.

Oppin, der 20.07.2012 gegen 19:30 Uhr MEZ. Der Himmel ist leicht bewölkt, es ist windstill und niederschlagsfrei. Das Ziel: der ca. 150 km entfernte Flugplatz Gardelegen.
Die Bedingungen scheinen für einen Flugbetrieb gut geeignet, jedoch wird an diesem Tag noch nicht die Leistung unserer Fluggeräte und Piloten abverlangt, sondern zunächst einmal die unserer Winde. In der Geschichte des FSV Oppin soll zum ersten Mal der Schleppbetrieb mit der vereinseigenen Winde an einem anderen Flugplatz durchgeführt werden. "Einsteigen und losfahren!" So einfach funktioniert es allerdings nicht!
Bevor es losgehen konnte, mussten noch einige Vorbereitungen getroffen werden, um sowohl die Fahrtüchtigkeit der Zugmaschine zu garantieren, als auch die Ladung für das Verlegen zu sichern. In den Wochen zuvor haben wir uns unter der Leitung von Benjamin große Mühe gegeben, unsere Winde auf Vordermann zu bringen. Beleuchtung prüfen, Bremsen einstellen und Motor sowie Getriebe checken und das nicht nur von der Zugmaschine, sondern auch von dem auf ihr befindlichen Schleppmotor. Eine Woche vor dem Termin zum Verlegen gelang es uns noch, das Getriebe überholen zu lassen und mit einem erfolgreichen Test an unserem Flugplatz zu erproben. Es waren nun alle Weichen für das Fliegerlager in Gardelegen gestellt und das Verlegen der Winde gen Norden konnte beginnen.
Benjamin und ich haben uns am 20.07. am späten Nachmittag verabredet, um noch kleine abschließende Vorbereitungen für die Fahrt durchzuführen. Interessiert verfolgten die an diesem Tag anwesenden Vereinskameraden das Vorgehen und natürlich auch die Premiere, wenn sich unsere Zugmaschine samt Schleppmotor und Ladung das erste Mal auf öffentliche Straßen begibt. Souverän meisterte "Sie" (mit Benjamin am Steuer) auch schon die erste Hürde, den entgegenkommenden breiten Erntemaschinen auszuweichen. Über Oppin ging es dann auch sofort auf die Autobahn A14 in Richtung Magdeburg. Die Sprechverbindung zwischen Benjamin und mir, wurde durch Funkgeräte sichergestellt und gab Benjamin, dank fehlendem Radio, auch etwas Ablenkung. Problemlos verlief dann die Fahrt auf der A14, wo die Winde nicht nur im Verkehr mit geschwommen ist, sondern den anderen LKW zeigen konnte, zu was ein "fsv - oppiner" Fahrzeug fähig ist! Überholen von Verkehrsteilnehmern? Kein Ding! Obwohl gerade Benjamin und ich andere Geschwindigkeiten auf der Autobahn gewohnt sind, ging die Autobahn - Fahrt dennoch recht zügig vorbei und das Ziel rückte immer näher.
Nach dem Auslaufen der A14 in die B71 ging die Fahrt dann etwas kurvenreich, inklusive stop and go - Passagen an Ampeln und Kreuzungen weiter, aber alles passte, wackelte nicht und die Winde hatte genügend Luft nach oben. Wir haben bis dahin nicht gewusst, dass unsere Schleppmaschine mit ihrer schweren und wertvollen Fracht über derartige Reserven verfügt und wurden alsbald eines besseren belehrt. Noch ein kurzer Tank - Stopp und schon hieß es: "Hallo Flugplatz Gardelegen!".
Die Ankunftszeit: 21:20 Uhr. Inklusive Zwischenhalt haben wir innerhalb von einer Stunde und 50 Minuten verlegt und ich meine: Diese Zeit kann sich sehen lassen! Nachdem die Winde ihren Stellplatz erreichte und wir noch einen kurzen Plausch mit den Gardelegenern gehalten haben, machten wir uns dann auch wieder auf den Heimweg nach Oppin. Ein Abendessen bei einer bekannten Schnell - Restaurantkette gönnten wir uns schließlich auch noch, und knapp eine Stunde später waren wir dann auch wieder sicher zu Hause angekommen.
Alles in Allem hat uns die Fahrt viel Spaß bereitet und verlief ohne Abstriche erfolgreich. Für den Flugbetrieb der kommenden Woche sind damit die Grundsteine gelegt und nun müssen nur noch die hohen Erwartungen an das Wetter erfüllt werden.


Bericht von Chris, 20.07.

Gut gelaunt fingen wir am 20.07.2012, also einen Tag vor dem Start nach Gardelegen, unsere Flieger für den Transport vorzubereiten. Des Weiteren sammelten wir alle nötigen Utensilien, die für die Küche benötigt wurden, da wir eine ziemlich große Truppe waren, mussten also jede Menge große Töpfe, Kochlöffel usw. eingepackt werden. Da wir genug Helfer waren, ging das Abrüsten und Verladen der Flugzeuge relativ schnell und ohne Komplikationen (wohl auch von der warte her, dass alle Lust aufs Fliegen an einem anderen Platz hatten und der Wetterbericht für die kommenden Tage nur gutes Wetter vorausgesagt hat). Es wurden also alle Akkus, Ladegeräte, Bordbücher und vieles mehr zusammengesucht und für den Transport am Samstagfrüh im Vereinsheim gestapelt. Als wir gegen 19:00 Uhr endlich alles soweit startklar gemacht hatten, das halbe Vereinsheim samt Inhalt zusammengesucht wurde und die Flieger im Henger in der Halle standen, machte sich Benni am Abend dann auf den Weg, um die Winde vorab schon mal nach Gardelegen zu fahren, da wir zur Abreise am Samstag auf jeden Fall noch ein Auto mit Anhängerkupplung benötigten. Zum Abschluss dieses kurzen Berichts möchten wir uns nochmal herzlich bei allen Helfern, die daheim bleiben mussten, bedanken und natürlich auch bei den Renneritzer Fliegerkollegen, da uns freundlicherweise von dort der Anhänger für den Bocian geliehen wurde (PS: hat super funktioniert). Ansonsten wäre wohl ein Schulungsbetrieb nur schwer bzw. gar nicht möglich gewesen.


Bericht von Christian Laue, 22.07.

Sonntag das 1. gemeinsame Frühstück und der erste Flugtag. Das Vorbereiten des Frühstücks lief problemlos, der Bäcker hat sogar die gewünschte Anzahl an Brötchen fertig und uns zwei große Brötchenkörbe für die Woche überlassen. Beim Briefing danach werden, wie üblich, die Aufgaben verteilt. Torsten macht heute Fluglehrer, Thomas Windenfahrer und Carola Startleiter(-in), zusätzlich zum Gardelegener Flugleiter. Das Wetter ermöglicht, laut Vorhersage, auch Streckenflüge, so dass Uwe(Discus), Micha (DG100), Thomas aus Gardelegen mit einer wunderschönen SB-5 und Christian mit einem Discus, heute schon auf Strecke gehen können. Diese müssen aber noch aufgerüstet werden. Nachdem der Startaufbau abgeschlossen ist, startet erst einmal der Schulungsbetrieb. Die Gardelegener wollen ja mal wieder Windenstarts machen. Am Anfang jedoch stellten sich einige Probleme, wie z. B. die Windenseile gerade auszuziehen. Dies stellt sich als schwierig heraus, da der Platz mehrere große Wellen hat und daher der Seilfahrer den Startaufbau erst kurz vor der Ankunft sieht. Nach einigen Fahrten ist das Problem aber gelöst. Auch der Windenfahrer hatte am Anfang mit der Gegebenheit, den Start nicht zusehen, leichte Schwierigkeiten. Als sich die ersten Cumuli am Himmel zeigten, starteten auch die Streckenflieger und konnten sich auch gleich in der Luft halten und nach einigen Kreisen den Platzbereich verlassen.
Im weiteren Tagesverlauf frischten einige Gardelegener ihre Windenstartberechtigung auf und auch einige Flugschüler nutzen die Chance an der Winde zu starten. Gegen 18 Uhr landeten dann auch nach und nach die Streckenflieger wieder sicher auf dem Flugplatz. Als alle Logger ausgelesen sind, stehen auch die geflogenen Kilometer fest, Uwe mit 399 km, Micha mit 269 km, Thomas(SB-5) mit 112 km und Christian mit 264 km.
Das Einräumen der Flugzeuge in die Flugzeughalle ging zügig und flüssig voran. Der Puchacz, der Discus und die DG100 wurden draußen auf dem Vorfeld verankert und danach sich dem Abendessen gewidmet.

Servus, Chris


Bericht von Benni, 20.07.

Am Samstag sollte es nun endlich losgehen, aber vorher musste ich noch den Puchacz-Hänger vorbereiten. Ich hatte den Vorbau (das Dach) die Tage zuvor umfassend geändert und verstärkt, in der Hoffnung, dass die Konstruktion nun besser dem erbarmungslosen Fahrtwind trotzen würde. Ich wurde aber auf der Heimreise eines Besseren belehrt, aber dazu später. Als dann gegen 10 Uhr alle da waren und auch Markus Oehlschlegel sich kurzfristig entschied noch mitzukommen, konnten wir aufbrechen, oder auch "verlegen". Die Winde stand ja schon in Gardelegen und wartete auf uns. Also wurden nur Flugzeuge und Personen transportiert, Discus, DG 100, Puchacz, Bocian, Cobra, Mistral und der Discus aus Eichstädt. Die Fahrt verlief reibungslos und noch vor 12 Uhr trafen wir in Gardelegen ein. Als erstes wurden die Zelte errichtet und die zuvor gekauften Lebensmittel und mitgebrachten Küchenutensilien im Vereinsheim verstaut. Dann stand Bocian aufrüsten an, was, dank des Renneritzer Hänger`s, sehr gut "flutschte". Auch der Puchacz wurde "zusammengesteckt" und mit den Gardelegener Seglern`n auf dem Vorfeld verankert. Das Abendessen war ein ordentliches "Grillerchen" und endete in einer kleinen "Windenparty".


Bericht von Marcus, 22.07.

Der 1.Tag der Woche muss ich sagen dass es der beste Tag der Woche war, tolle Thermik und angenehme Temperaturen. Ich hatte in der Woche meine ersten richtigen Thermik Flüge gemacht, worüber ich mich sehr gefreut habe. Das Essen war reichhaltig, aber nicht immer nach meinem Geschmack. Die letzten Tage waren einfach zu heiß. Aber im Großen und Ganzen hat es mir recht gut gefallen und würde nächstes Mal wieder mitkommen.


Bericht von Tom zur Woche

Vom 23.07. bis zum 29.07.2012 wurde das jährliche Oppiner Fliegerlager in Gardelegen durchgeführt. Die Flieger des Flugsportvereins Halle-Oppin sind dem wohl allseits bekanntem Lied "Flieger, Grüß mir die Sonne" wortwörtlich gerecht geworden. Die meteorologischen Verhältnisse haben einen einwöchigen Lehrgang sowohl für die Schüler als auch den Streckenflug für Lizenzpiloten möglich gemacht. Eines der wichtigsten Dinge, welche man nicht beim Fliegen vergessen sollte, war neben dem Akku und dem Logger die Sonnencreme! Die prallende Hitze (im Durchschnitt 31 °C) war am Boden sehr drückend, jedoch am Himmel genießbar in Form von Blauthermik. Ein ganz großer Dank geht an alle Beteiligten, wie Flugschüler, Fluglehrer und Familienangehörige, die uns in jeder Hinsicht unterstützt haben und somit einen reibungsfreien Lehrgang ermöglicht haben. Die Flugschüler haben bemerkenswerte Fortschritte in der Ausbildung gemacht und mehr Sicherheit in den Starts und Landungen auf fremden Flugplätzen gewonnen. Des Weiteren wurden neben den Segelflug-Ausbildungen auch Motorsegelflug-Ausbildungen (CVFR) von Thomas Blechschmidt und Ulli Hötling (Verein Gardelegen) mit Bravour bestanden. Ein Teilerfolg gelang Andreas Dahms mit der bestandenen CVFR- Theorieprüfung. Das Endresultat jedes Tages waren rund 30 Flugstunden mit den Segelflugzeugen durch Windenstarts. Apropos Winde! Die Oppiner Winde ist auf Reise gegangen und hat zusammen mit Benjamin Arlt rund 280 km zurückgelegt. Allen Windenschülern wurde daher ein anderer Flugplatz im Ausbildungsnachweis verzeichnet. Doch wie der Fliegergott es will, kann nicht alles zu 100 Prozent perfekt laufen. Schon am ersten Tag ging uns unglücklicherweise der Bocian kaputt und war für einige Stunden nicht einsatzbreit. Es war das Trimmseil, welches gerissen war und musste ersetzt werden. Vielen Dank nochmal an Dieter und Thomas Gladow (Verein Gardelegen), dass sie uns die Ausbildung mit dem Bocian schon nach wenigen Stunden wieder ermöglicht haben.
Fluglehrer: Uwe Nitz, Michael Hengst, Torsten Wilker, Andreas Dahms & Jürgen Dahms.
Windenfahrer: Benjamin Arlt , Thomas Blechschmidt, Christian Laue.
Flugzeuge: Bocian, Pik-Ass (Puchacz), Cobra, Discus, DG-100, Mistral, HB 23 und ein Discus vom FC Eichstätt.
Jeden Morgen gab es ein ausgewogenes Frühstück mit frischen Brötchen und heißem Kaffee, was uns die erforderliche Kraft für einen langen Fliegertag gegeben hat. Wie gewöhnlich wurde das tägliche Briefing gleich im Anschluss durchgeführt mit Aufgabenverteilungen (Fluglehrer, Startleiter, Windenfahrer und Seilfahrer) und Wettervorhersagen von Uwe Nitz. Unser selbstorganisierter Wochenplan für das Vorbereiten des Frühstücks bzw. Abendbrot und das Einkaufen hat super geklappt und uns mit reichlich Essen und Trinken versorgt. Grob gesagt war es ein unvergesslicher Lehrgang mit unseren Flugfreunden aus Gardelegen, die uns in jeglicher Hinsicht unterstützten und uns diese tolle fliegerische Woche ermöglicht haben. Durch solche Möglichkeiten wächst man erst richtig als eine Fliegerfamilie zusammen und entwickelt starken Teamgeist. Wir waren und sind immer noch eine echt tolle Truppe!

Im Namen von allen und ganz besonders von meiner Seite "Vielen Dank"!


Bericht von Dieter, 24.07.

Gardelegen - super Wetter - super Leute -und jeden Tag fliegen!
In den letzten Wochen war permanent Sch…wetter. Die Zeit des Sommerlagers rückte immer näher. Die Aussichten auf gutes Flugwetter in Gardelegen wurden immer trüber. Doch wie heißt es: "wenn Engel reisen………." , und wir hatten offensichtlich einige dabei.
Heute: eine Stunde auf dem Rad, duschen, Frühstück, Briefing, Halle ausräumen und dann fliegen. Alles hat sich eingespielt, jeder kennt seine Aufgaben. Keine Hektik, alles geht zügig. Unsere reparierte Winde versieht bestens ihren Dienst - Dank Benni. Dieser Platz in Gardelegen ist auch gerade für uns Flugschüler eine Bereicherung. Beim Start kann man nicht die Winde sehen, und der Windenfahrer sieht den Flieger erst, nachdem er schon ein Stück weit abgehoben hat. Zwischen Winde und Startplatz ist ein Hügel. Auch die Seile liegen meist nicht exakt in Startrichtung. Und die Landungen sind hier anspruchsvoller als in Oppin. Egal ob ich von Osten über einer Hochspannungsleitung oder von Westen über Hochwald anfliege. Heute soll jeder Flugschüler drei Starts bekommen. Die ersten drei bekomme ich. Fluglehrer ist heute Andreas. 9:21 UTC - Startcheck - fertig - Seil straff - und ab geht's - Auskuppelhöhe 380m - frei, frei wie ein Vogel - herrlich. Doch ich habe jetzt zu lernen, zu üben. Mein Programm: austrimmen, 1. Kurve, 2. Kurve, Vollkreis links, Vollkreis rechts, Position, Landecheck, Meldung, 3. Kurve, 4. Kurve, Landeanflug, Landung. Nach 6 min ist alles vorbei. Andi: "Es war alles im grünen Bereich, ich habe nicht eingegriffen, aber hier bist du ins Schieben gekommen, dort hat eine Tragfläche gehangen, die Geschwindigkeit war nicht konstant, Horizontabstand halten, Landeanflug war gut, aber länger ausschweben. Ich habe es auch gemerkt, so ganz sauber war der Flug nicht und ich hatte geglaubt, dass ich mich schon freifliegen könnte. An dieser Stelle ein großes Danke an alle Fluglehrer. Sie haben uns immer geduldig und sicher geschult, kritisiert und uns auch mit Lob wieder aufgebaut. 2. Flug - etwa gleicher Ablauf, konzentriert und, ich denke, auch sauberer geflogen. 3. Flug 11:30 UTC - es hat schon etwas Thermik eingesetzt. Wir verlassen die Platzrunde. Andi versucht mir das Thermikfliegen beizubringen. Wir kommen auf ca. 650 m Höhe, meine Aufgabe - saubere Kreise, Ausleiten, Einleiten, Horizontabstand und Geschwindigkeit halten. Nach 22 min Landung. Andi: "Na, geht doch".
Ich glaube, ich habe heute wieder einiges dazugelernt und habe wieder etwas mehr Routine bekommen. Meinem Lehrgangsziel, dem Freifliegen bin ich hoffentlich etwas näher gekommen. Am Freitag nach zwei Überprüfungsflügen war es dann soweit. MEINE ERSTEN DREI ALLEINFLÜGE. Danach die obligatorischen, wohlgemeinten aber schmerzhaften Glückwünsche - danke euch! Aber das war jetzt vorgegriffen.
Den restlichen Flugtag habe ich Seile geholt oder habe anderen Fliegerkameraden bei ihren Startvorbereitungen geholfen. Unsere Gastgeber, die Gardelegener Flieger, haben uns während des gesamten Flugbetriebes tatkräftig unterstützt und haben die Gelegenheit zum Windenstart genutzt. Zwischendurch haben uns unsere Frauen verpflegt und oft mit Kaffee und Kuchen überrascht. Nachdem am Abend alle Flugzeuge gesäubert und gesichert waren, die Halle eingeräumt war, wurde der Flugtag ausgewertet. Zu später Stunde haben wir uns zum gemeinsamen Abendessen getroffen. Jeden Tag hatte ein Team von 2 Personen dafür die Verantwortung. Nach einem kleinen Umtrunk war auch dieser schöne Flugtag zu Ende.
Überhaupt, so muss ich sagen, ist es ein überaus gelungenes Fluglager geworden. Besonderen Dank gebührt dafür den Organisatoren, vor allen Torsten und Uwe, unseren Gastgebern vom Fliegerklub Gardelegen aber auch allen Teilnehmern sowie unseren Frauen, die uns viel geholfen haben sowie dem Wettergott.

Ich war restlos begeistert und freue mich schon auf das nächste Fliegerlager, Dieter.


Bericht von Benni, 28.07.

Am Samstagabend wurde erst mal kräftig das Lehrgangsende gefeiert, mit über 60 Teilnehmern und einem riesigen Grillbuffet. Es wurden Urkunden, Dankesgeschenke und liebe Grüße an alle verteilt, die entweder Prüfungen bestanden haben, wie die MoSe Schüler die ihre Instrumentenflugberechtigung auf unserer HB 23 absolvierten, und an die sehr professionellen Organisatoren und die tollen Gastgeber.
Nach einer kurzen Regenhusche, bei der wir alle Schutz in der Werkstatt, neben Puchacz und Bocian, suchten, konnten wir dann trotzdem bis spät in die Nacht am Lagerfeuer sitzen, Danke Petrus!
"Leider schon vorbei", hieß es am Sonntagmorgen. Das sah auch der Wettergott so und bescherte uns beim Zelteabbau ergiebigen Regen, aber nach so einer Woche…, da war das schon OK!
Zelte, Flugzeuge, Töpfe und Hunde verstaut? Ja! Na dann nach Hause…! Leider gingen die Scheibenwischer an der Winde, trotz vorheriger Reparatur, nicht, was die Rückfahrt sehr Interessant machte. Also wurde eine Regenpause bei Ronald MC D. eingelegt, zumindest solange bis der Starkregen vorbei war. Angekommen in Oppin wurden die Dosi`s aufgerüstet und wieder alles dorthin geräumt, wo es hin sollte.

Was für ein geiler Lehrgang!

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